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Glossar - Begriffe erklärt von A-Z 
 
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BegriffErklärung 
renal
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Zu den Nieren gehörend, die Nieren betreffend.

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Reptilien
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Die Kriechtiere (Reptilia) oder Reptilien (lat.: reptilis - kriechend) bilden eine Klasse der Wirbeltiere.

Reptilien besitzen einen Schwanz, Hornschuppen-Haut und vier Beine, welche allerdings bei Schlangen und einigen Echsen zurückgebildet sind. Kriechtiere atmen durch Lungen. Sie legen Eier oder gebären lebende Junge und entwickeln sich, im Gegensatz zu den Amphibien direkt, also ohne Larvenstadium. Es sind ektotherme und wechselwarme Tiere, die ihre Körpertemperatur soweit wie möglich durch ihr Verhalten regulieren.

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rezent
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Noch lebend oder erst vor kurzem ausgestorben.

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rezeptiv
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Empfängnisbereit.

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Ribonukleinsäure
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Ribonukleinsäure ist eine Nukleinsäure, das heißt eine Kette aus vielen Nukleotiden (ein so genanntes Polynukleotid). Im internationalen und im wissenschaftlichen Sprachgebrauch wird die Ribonukleinsäure mit der englischen Abkürzung RNA (ribonucleic acid) bezeichnet, im deutschen Sprachraum auch mit RNS.

Eine wesentliche Funktion der RNA in der Zelle ist die Umsetzung von genetischer Information in Proteine. RNA ist hierbei sowohl als Informationsträger beteiligt (mRNA, RNA-Viren), als auch als katalytisches Molekül bei der Übersetzung dieser Information in ein Protein (rRNA, tRNA).

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RNA
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RNA ist die international gebräuchliche Abkürzung für Ribonukleinsäure.

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Rohasche
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Zur Ermittlung des Rohaschegehaltes wird die Probe über längere Zeit auf 550°C erhitzt. Dadurch werden alle organischen Bestandteile verbrannt und es bleibt die Rohasche übrig. Das sind abhängig von der Probe v.a. Mineralstoffe und Sand. Der reziproke Wert der Rohasche ist die organische Masse (OM) des Futtermittels. Die organische Masse setzt sich aus Rohprotein, Rohfaser, Rohfett und NfE zusammen.

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Rohfaser
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Unter Rohfaser ist derjenige Anteil eines Futtermittels zu verstehen, der nach Behandlung mit verdünnten Säuren und Laugen als unverdaulicher Bestandteil zurückbleibt. Hauptbestandteil dieser Stoffklasse ist die Cellulose. Rohfaser darf nicht mit Ballaststoffen gleichgesetzt werden, da diese nur zu ca. einem Drittel aus Cellulose bestehen und noch viele andere unverdauliche Komponenten enthalten.

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Rohfett
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Der Rohfettgehalt ist der Teil des Futtermittels, der sich in Fettlösungsmitteln löst.

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Rohprotein
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Ist die Summe aller Verbindungen, die Stickstoff enthalten. Meistens wird zur Bestimmung des Anteils zunächst der Stickstoffgehalt der Probe ermittelt. Anschließend wird das Ergebnis mit einem Faktor multipliziert, der den reziproken Wert des typischen N-Gehaltes von Rohprotein darstellt. Dieser beträgt üblicherweise 6,25 (pflanzliches Protein) bzw. 6,38 (tierisches Protein) - man geht von einem mittleren N-Gehalt des Rohproteins von 16 % (Pflanze) bzw. 15,7 (Tier) aus.

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Rote Listen
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Rote Listen sind Verzeichnisse ausgestorbener, verschollener und gefährdeter Tier- und Pflanzenarten, Pflanzengesellschaften sowie Biotoptypen und Biotopkomplexe. Informationen bietet das Bundesamt für Naturschutz.

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rudimentär
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Zurückgebildet, nicht vollständig entwickelt.

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