| Begriff | Erklärung |
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Ocellen Suche bei Google.de Suche bei Wikipedia | Auch Nebenaugen, Scheitelaugen oder Stirnaugen genannt. Sie befinden sich zwischen den Komplexaugen der Insekten auf der Stirn und dem Scheitel. Sie dienen wahrscheinlich nur der Helligkeitswahrnehmung. |  |
olfaktorisch Suche bei Google.de Suche bei Wikipedia | An der Riechwahrnehmung (griech.: ozein = riechen, auch Geruchssinn, olfaktorischer Sinn oder olfaktorische Wahrnehmung) also der Wahrnehmung von Geruch, sind zwei sensorische Systeme beteiligt: das olfaktorische und das nasal-trigeminale System. Geruch und Geschmack interagieren und beeinflussen sich gegenseitig. Der Geruchssinn ist der komplexeste chemische Sinn. Die Geruchsrezeptoren der Wirbeltiere sind in der Regel in der Nase lokalisiert. |  |
Ommatidien Suche bei Google.de Suche bei Wikipedia | Einzelauge, aus denen sich das Facettenauge (Komplexauge) der Insekten zusammensetzt. Je nach Anforderungen an das Sehvermögen setzt sich ein Komplexauge aus 300 (z.B. Glühwürmchen) bis 30000 (z.B. Libellen) Einzelaugen zusammen. |  |
omnivor Suche bei Google.de Suche bei Wikipedia | Allesfresser (auch Omnivora, Polyphage oder Pantophage) ist eine wissenschaftlich nicht näher definierte Bezeichnung für Organismen (meist Tiere) mit einem weitestgehend unspezialisierten Nahrungsspektrum (lat. omnivorus, -alles verschlingend-). Häufig werden als Allesfresser solche Tiere bezeichnet, die sich relativ ausgeglichen sowohl von Pflanzen als auch von Tieren ernähren. Wissenschaftlich anerkannte, scharfe Abgrenzungen von Allesfressern zu Fleisch- (Karnivoren) bzw. Pflanzenfressern (Herbivoren) gibt es nicht. |  |
Ontogenese Suche bei Google.de Suche bei Wikipedia | Die Entwicklung von der befruchteten Eizelle bis zum erwachsenen (geschlechtsreifen) Lebewesen. |  |
oophag Suche bei Google.de Suche bei Wikipedia | Sich von Eiern ernährend. |  |
Oothek Suche bei Google.de Suche bei Wikipedia | Eipaket oder Kokon verschiedener Insektenarten. |  |
ophiophag Suche bei Google.de Suche bei Wikipedia | Schlangen fressend, wie z.B. die Königskobra. |  |
Organellen Suche bei Google.de Suche bei Wikipedia | Als Organellen werden in Zellen befindliche Bereiche bezeichnet, die von einer eigenen Membran umschlossen sind und denen bestimmte Funktionen zugeordnetwerden können. Sie kommen nur bei Eukaryoten vor. |  |
Ovarien Suche bei Google.de Suche bei Wikipedia | Der paarig angelegte Eierstock - in der medizinischen Fachsprache als Ovar (von lat. Ovarium) oder Oophoron (griech.) bezeichnet - ist ein primäres, weibliches Geschlechtsorgan. Als Gonade (Keimdrüse) entspricht sie dem Hoden männlicher Individuen und ist der Produktionsort der Eizellen und weiblicher Geschlechtshormone. |  |
ovipar Suche bei Google.de Suche bei Wikipedia | Als ovipar (lateinisch: oviparus - Eigeboren) bezeichnet man Tiere, die Eier legen. Das Substantiv für diese Eigenschaft heißt Oviparie. |  |
ovovivipar Suche bei Google.de Suche bei Wikipedia | Als ovovivipar (lat. Ei-Lebend-geboren) bezeichnet man eine Spezialform viviparer Fortpflanzung, die noch Eigenschaften der Oviparie besitzt. Die Ovoviviparie wird auch als aplazentale Viviparie (siehe Plazenta) bezeichnet. Die Eier werden dabei nicht gelegt, sondern im Mutterleib ausgebrütet. Die Jungtiere schlüpfen noch im Körper des Muttertieres bzw. kurz nach der Eiablage. |  |
Ovulation Suche bei Google.de Suche bei Wikipedia | Der Follikelsprung (lat. Ovulation), im allgemeinen Sprachgebrauch auch als Eisprung bezeichnet - ist eine kurze Phase im weiblichen Zyklus, in der die herangereifte unbefruchtete Eizelle aus dem reifen Follikel, dem sog. Graaf-Follikel des Eierstocks, gestoßen wird. |  |