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Bedeutet geschlechtliche Vermehrung. Das Gegenteil ist Agamogonie.
Die Genetik (griech. geneá = Abstammung) oder Vererbungslehre ist ein Teilgebiet der Biologie und beschäftigt sich mit dem Aufbau und der Funktion von Erbanlagen (Genen) sowie mit deren Weitervererbung. Vererbung ist die Weitergabe von Erbinformationen von Generation zu Generation.
Als Gift (althochdeutsch Gabe) oder auch Giftstoff bezeichnet man einen Stoff, der Lebewesen über ihre Stoffwechselvorgänge Schaden zufügen kann. Ein für den Menschen allgemein in der Natur wirksamer, giftiger Stoff wird dagegen Umweltgift genannt. Tierische Gifte, und für den Menschen gefährlich und/oder tötlich, sind z.B.: Schlangengift, Bienengift, Hornissengift, Gifte der Skorpione, Spinnengift, Fischgift (Kugelfische), Gifte wirbelloser Meerestiere (Seewespe, Blaugeringelten Kraken), Pfeilgift (Pfeilgiftfrosch u.a.), Amphibiengifte, Gift der männlichen Schnabeltiere.
Gesamtlänge des Tieres, von der Schnauze bis zur Schwanzspitze.
Glutamin ist in seiner L-Form eine proteinogene Aminosäure und stellt das Mono-Amid der Glutaminsäure dar. Im Stoffwechsel ist Glutamin ein universeller NH2-Donor. Glutamin kommt in der höchsten Konzentration in den Muskelzellen vor. Es ist vor allem für die Wassereinlagerung in die Zelle verantwortlich und bewirkt bei körperlicher Belastung eine Vergrößerung des Zellvolumens. Die Vergrößerung des Zellvolumens wertet der Körper als anaboles Signal, wodurch die Protein- und Glykogenbildung gefördert wird. Glutamin wirkt nicht nur anabol sondern zusätzlich antikatabol, indem es bei körperlicher Anstrengung einem Abbau von Muskelgewebe entgegen wirkt. Ebenso verbessert sich die körperliche Regenerationsfähigkeit während des Schlafes.
Glycin (chemisch Aminoessigsäure genannt), ist die kleinste und einfachste proteinogene Aminosäure.
Tragend, trächtig, Schwanger.