| Begriff | Erklärung |
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Calcium Suche bei Google.de Suche bei Wikipedia | Calcium (fachsprachlich) bzw. Kalzium ist ein chemisches Element im Periodensystem der Elemente mit dem Symbol Ca und der Ordnungszahl 20.
Calcium gibt es nur in gebundener Form als Bestandteil von Mineralien wie z.B. Kalkstein (auch als Calcit, Kalkspat oder Marmor), Kreide und Gips. Außerdem ist es wesentlicher Bestandteil der Knochen. |  |
Caput Suche bei Google.de Suche bei Wikipedia | Kopf eines Insektes. |  |
Carapax Suche bei Google.de Suche bei Wikipedia | Rückenpanzer bei Schildkröten, Rückenschild bei Spinnen. |  |
Carapaxlänge Suche bei Google.de Suche bei Wikipedia | Panzerlänge gemessen in gerade Linie vom vorderen zum hinteren Panzerrand. |  |
Carnitin Suche bei Google.de Suche bei Wikipedia | Carnitin, genauer L-Carnitin, ist eine natürlich vorkommende, vitaminähnliche Substanz. Es spielt eine essentielle Rolle im Energiestoffwechsel menschlicher, tierischer und pflanzlicher Zellen. L-Carnitin fungiert als Rezeptormolekül für aktivierte Fettsäuren im Cytosol und in Zellorganellen wie den Mitochondrien. |  |
carnivor Suche bei Google.de Suche bei Wikipedia | Fleisch fressend. |  |
caudal Suche bei Google.de Suche bei Wikipedia | Am Schwanz bzw. den Schwanz betreffend. |  |
cavernicol Suche bei Google.de Suche bei Wikipedia | Höhlenbewohnend, Synonym: cavicol. |  |
cf. Suche bei Google.de Suche bei Wikipedia | Die Abkürzung cf. (confer, lat. für vergleiche) wird verwendet wenn man sich über die Artzugehörigkeit eines Tieres nicht sicher ist, aber davon ausgeht, dass es sich um eine bestimmte Art handelt. |  |
Chelizeren Suche bei Google.de Suche bei Wikipedia | Die Kieferklauen bzw. Beißklauen der Vogelspinne.
In der Regel besitzt die Spinne zwei davon. Sie haben die Form eines Dorns und die VS benötigt sie zum vertilgen der Nahrung. Bei einem Biss in die Nahrung/den Feind wird mit ihnen der Verdauungssaft injiziert. Zu einer Chelizere gehört auch der Schaft der Klaue, praktisch das ganze Gebilde bis zum Gelenk. |  |
Cholin Suche bei Google.de Suche bei Wikipedia | Cholin ist ein primärer, einwertiger Alkohol und eine quartäre Ammoniumverbindung. Kommerziell erhältlich ist zumeist das Cholinchlorid.
Es findet Verwendung in Nahrungsergänzungsmitteln, Futtermitteln, Präparaten gegen Leberschäden (Fettleber).
Cholin wurde früher – wie auch das Adenin – als Vitamin B4 bezeichnet. Cholin ist jedoch kein essentieller Nährstoff: Bei adäquater Versorgung mit Aminosäuren, insbesondere Serin und Methionin, kann Cholin in ausreichender Menge im Körper gebildet werden. Daneben wird es bei monogastrischen Tieren auch durch die Nahrung aufgenommen, da Cholin als Bestandteil von Phosphatidylcholinen in der Zellmembran vorhanden ist. |  |
Cholinchlorid Suche bei Google.de Suche bei Wikipedia | Cholin ist ein primärer, einwertiger Alkohol und eine quartäre Ammoniumverbindung. Kommerziell erhältlich ist zumeist das Cholinchlorid.
Es findet Verwendung in Nahrungsergänzungsmitteln, Futtermitteln, Präparaten gegen Leberschäden (Fettleber).
Cholin wurde früher – wie auch das Adenin – als Vitamin B4 bezeichnet. Cholin ist jedoch kein essentieller Nährstoff: Bei adäquater Versorgung mit Aminosäuren, insbesondere Serin und Methionin, kann Cholin in ausreichender Menge im Körper gebildet werden. Daneben wird es bei monogastrischen Tieren auch durch die Nahrung aufgenommen, da Cholin als Bestandteil von Phosphatidylcholinen in der Zellmembran vorhanden ist. |  |
CITES Suche bei Google.de Suche bei Wikipedia | CITES (the Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora) is an international agreement between governments. Its aim is to ensure that international trade in specimens of wild animals and plants does not threaten their survival.
Abkommen zum internationalen Handel mit gefährdeten Tieren und Pflanzen.
Der Text der CITES wird nach dem Ort seiner Erstunterzeichnung in Washington, D.C., am 3. März 1973 auch Washingtoner Artenschutzabkommen genannt. |  |
Cobalt Suche bei Google.de Suche bei Wikipedia | Cobalt (fachsprachlich, standardsprachlich Kobalt) (von lateinisch cobaltum Kobold) ist ein chemisches Element mit dem Symbol Co und der Ordnungszahl 27.
Cobalt ist für die menschliche Ernährung ein essentielles Spurenelement als Bestandteil von Vitamin B12 (Cobalamin), welches beim gesunden Menschen von den Darmbakterien direkt aus Cobalt-Ionen gebildet werden kann. Die benötigte Cobaltmenge ist extrem gering, nur etwa 0,2 Mikrogramm pro Tag. Während kleine Überdosen von Co-Verbindungen für den Menschen nur wenig giftig sind, führen größere Überdosen (ab etwa 25–30 Milligramm pro Tag) zu Haut-, Lungen-, Magenerkrankungen, Leber-, Herz-, Nierenschäden und Krebsgeschwüren. |  |
Coccidia Suche bei Google.de Suche bei Wikipedia | Kokzidien (Coccidia) sind mikroskopisch kleine einzellige Parasiten. Sie sind ein Taxa der Sporentierchen bzw. Sporozoen (Apicomplexa oder Sporozoa). In der Regel leben Kokzidien intrazellulär parasitisch in höheren Tieren.
Kokzidien befallen vorwiegend den Magen-Darm-Trakt und vermehren sich in den Zellen der Darmschleimhaut zu Oxyuren, einem Madenwurm aus der Familie der Oxyurida (Enterobius vermicularis syn. Oxyuris vermicularis). Die Erkrankungen durch Kokzidien nennt man Kokzidiosen. Ein Befall zeigt sich meistens durch Durchfall und/oder durch Abmagerung des Tiers und kann unter Umständen - besonders bei Jungtieren - sogar zum Tode führen.
Befallene Tiere scheiden die Oxyuren zusammen mit dem Kot aus. |  |
cranial Suche bei Google.de Suche bei Wikipedia | Zum Kopf gehörend bzw. den Kopf betreffend. |  |
Cuticula Suche bei Google.de Suche bei Wikipedia | (lat. Häutchen) Bei Häutungstieren (Ecdysozoa) ist das die außen liegende Körperdecke. Sie gibt dem Körper Form und Stabilität. Bei Insekten und anderen Gliederfüßern ist die Cuticula durch Chitin (und teilweise Kalk) zu einem selbst tragenden Exoskelett verstärkt, das vor Austrocknung schützt und den Gliederfüßern ein Leben an Land ermöglicht. Bei den anderen Stämmen der Häutungstiere, z.B. Fadenwürmer und Bärtierchen wird die Cuticula durch den Innendruck der Coelomflüssigkeit zu einem Hydroskelett versteift. |  |
Cystin Suche bei Google.de Suche bei Wikipedia | Cystin ist ein Disulfid, das durch Oxidation von zwei Molekülen des Thioalkohols Cystein entsteht. |  |
Cytoskelett Suche bei Google.de Suche bei Wikipedia | Das Cytoskelett (griech. kytos: Zelle) ist ein aus Proteinen aufgebautes Gerüst im Plasma einer Zelle. Es besteht aus dynamisch auf- und abbaubaren, dünnen, fadenförmigen Zellstrukturen (Filamenten) und ist verantwortlich für die mechanische Stabilisierung der Zelle und ihrer äußeren Form, für aktive Bewegungen der Zelle sowie für Bewegungen und Transporte innerhalb der Zelle. |  |